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Der größte japanische Garten in Europa

Der größte japanische Garten in Europa

Über uns

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Der Japanische Garten in Hasselt ist der größte seiner Art in Europa. Es ist der perfekte Ort um die japanische Kultur ganz zu erfahren. Ursprünglich ermutigte ein japanischer Garten Meditation und Reflexion; dies ist in Hasselt nicht anders. Wer Ruhe sucht, findet hier Bänke zum sitzen; so können Sie vom Klang der Wasserfälle genießen. Es gibt auch Koifische, die Sie besichtigen und füttern können. Daneben gibt es viele Picknickplätze und können Sie friedlich herumspazieren. Manchmal kann man die Friedensglocke hören. Die Friedensglocke hat einen festen Platz im Garten seit 2016. Darüber hinaus gibt es viele Aktivitäten, frei zugänglich jeden Monat fürs Publikum.

Fremdenführer kümmern sich um ein optimales Erlebnis im Japanischen Garten. Es gibt Niederländisch, Französisch und Deutschsprachige Fremdenführer zur Verfügung. Der japanische Garten enthält viele Details und Hintergrundgeschichten, so dass ein Fremdenführer sehr nützlich wäre, um alles zu verstehen. Die Koordinatoren des Japanischen Gartens haben ein neues Buch mit alle Informationen, die von den Führern erzählt wurden; Es kostet €15 für ein soft cover und €19 für ein hard cover. Klicken Sie hier, um dieses Buch zu kaufen.

Mission

Der Japanische Garten ist eine der größten Touristenattraktionen von Limburg und trägt dazu bei, dass Limburg die Natur in Flandern unterhält. Limburg zieht derzeit die Naturliebhaber an. Die Hauptaufgabe besteht darin, die japanische Kultur in und um Belgien zu bringen. Die Innovationen sind schon zahlreich: Der Pavillon wurde vor kurzem erbaut und die Friedensglocke wurde vor kurzem eingeweiht. Und der 25. Jubiläum des Japanischen Gartens wird bald gefeiert. Es gibt auch die neue Website des Japanischen Gartens, um Reservierungen zu erleichtern und mehr Transparenz zu bieten.

Die Geschichte

Die Geschichte des Gartens stammt aus dem Jahr 1985, wenn die Stadt Hasselt und die japanische Stadt Itami einen Freundschaftscharter unterzeichneten, so dass sie Schwesterstädte wurden.

Sofort danach arbeiteten sie intensiv an der konkreten Umsetzung dieser Partnerschaft und zahlreiche Initiativen wurden unternommen, um eine spontane Beziehung aufzubauen und eine solide Basis zu schaffen, zum Beispiel den jährlichen Studentenaustausch. Vorgeschlagen von Itami, suchten sie eine ständige symbolische Präsenz beider Kulturen in den beiden Schwesterstädten. Hasselt entschied sich für ein Turmglockenspiel und Itami bedachte die Idee eines Japanischen Gartens in Hasselt.

Der japanische Architekt Inoue Takayuki wurde in Hasselt eingeladen, um den Standort für den Garten zu wählen. Es wurde schnell klar, dass dies kein kleiner Stadtgarten wäre, als erster Gedanke, sondern ein Japanischer Garten von 2,5 ha im Ort, wo einmal nur eine Weide war.

Die finanziellen und materiellen Beiträge hierfür gab Itami. Diese Stadt suchte und fand Partner in der japanischen Geschäftswelt. Für die restlichen Kosten konnte sich die Stadt Hasselt auf wichtige Beiträge des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung verlassen. Und für die unsubsidierte Arbeit fanden sie Partner in japanischen Institutionen, in flämischen Gesellschaften und in Tochtergesellschaften japanischer Unternehmen in Belgien.

Danach begann den Bau des Gartens. Die ursprüngliche Pflanzung im Gartenbereich wurde so weit wie möglich behalten, was den Respekt vor der Natur der Japaner betont. Darüber hinaus wurden viele Bäume und Sträucher gepflanzt, auch wurden Steine ​​aus Österreich nach Hasselt gebracht und sorgfältig in den Garten gelegt, Brücken wurden gebaut, Flüsse und Wasserfälle wurden hergestellt und eine Menge von traditionellen japanischen Gebäuden gebaut. Für diese Gebäude wurde das gesamte Material aus Japan, mit Ausnahme von Stromleitungen, Alarmanlage und Sanitärarmaturen, gebracht. Die vollständige Verwirklichung des Gartens, von den ersten Ausgrabungen bis zur Einweihung am 20. November 1992, dauerte 250 Arbeitstage.

Wollen Sie mehr über die Geschichte wissen? Es gibt zwei Bücher über den Japanischen Garten. Das erste Buch ist frei zugänglich.

Nachfolgend finden Sie auch einen video-Clip erstellt während der ersten Eröffnungstage des japanischen Gartens.